Fragebogen Hund     Fragebogen Katze

 

Liebe/r Interessent/in,             

herzlichen Dank für Ihr Interesse an einem Tier aus dem Ausland.

 

Wir bemühen uns, unsere Fellnasen in die richtigen Hände zu geben, darum bitten wir Sie darum, uns detailierte, genaue Informationen über sich zu geben.
Für eine Vermittlung benötigen wir in jedem Fall eine Selbstauskunft von Ihnen. Nur so können wir den Weg von der Beratung, über die Vorkontrolle bis zur Adoption gemeinsam mit ihnen gehen. (Auch aus DSGVO Gründen!)

 

Sie können diesen am schnellsten Online an unsere E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder an den jeweiligen Ansprechpartner ihres PLZ-Gebietes senden!

  

 

Bin ich die richtige Person für ein Tier aus dem Ausland?

 Bevor sie uns kontaktieren, sollten sie sich Gedanken darüber machen, ob sie in der Lage sind, einem Auslandstier gerecht zu werden. Wir bemühen uns um genaue Beschreibungen unserer Fellnasen, Fakt ist aber, dass ein Tier im Tierheim meist nur einen Teil seiner Eigenschaften zeigt und erst im neuen Zuhause sein ganzes Wesen ausleben kann. Tatsache ist auch, dass die Adoption eines Auslandshundes eine größere Verantwortung und mitunter eine größere Herausforderung bedeutet, als eine Adoption innerhalb Deutschlands.

Wenn sie nur eine der nachstehenden Fragen mit einem Nein beantworten, ist es sinnvoller sich vielleicht in einem deutschen Tierheim oder auf einer deutschen Pflegestelle um einen Hund zu bewerben. Sollten sie sich bei keiner der Fragen ein klares Ja geben können, kehren sie bitte den Hunden auf unserer Homepage den Rücken, denn mit einer Adoption tun sie weder sich, noch dem Hund noch unserem Verein etwas Gutes.

Bedenken sie auch vor einer Kontaktaufnahme, dass wir sehr viel Hoffnung in ihre Mitteilung setzen, wenn sie also zeitgleich noch weitere Vereine mit ihrem Vermittlungswunsch beschäftigen, halten sie bitte Abstand davon, uns auch noch zu kontaktieren. Wir konzentrieren uns auf sie und wir wünschen uns die gleiche Konzentration von Ihnen.

 

Folgende Fragen, sollten sie sich mit einem Ja beantworten können!

1. Habe ich genug Zeit, Geduld, Ausdauer und finanzielle Mittel für die Erziehung eines Hundes und bin ich bereit eine geeignete Hundeschule zu besuchen?
2. Bin ich mir darüber im klaren, dass ein Hund eine angemessene, dem Hund angepasste, individuelle Eingewöhnungszeit benötigt und bin ich bereit dem Hund diese zu geben, auch wenn sie mehrere Wochen oder Monate andauert und mit unpassendem Verhalten begleitet wird (Stubenreinheit, Futterverweigerung, Unsicherheiten, Pöbeleien an der Leine anderen Hunden gegenüber, Knurren bei Unsicherheit...)
3. Bin ich bereit, meinen Alltag Hundegerecht zu Strukturieren / Passt ein Hund wirklich in meinen Lebensstil?
4. Bin ich mir darüber im klaren, dass der Hund aus dem Ausland, auch negative Erfahrungen mit Menschen/Situationen gemacht hat und bin ich bereit dazu, Fehlverhalten zu erkennen und an diesem zu Arbeiten?
5. Habe ich mir über die Wunschvorstellung meines Hundes (Rasse), im Vorfeld bereits Informationen eingeholt, darf ich den Hund in meiner Gemeinde/Stadt halten (in manchen Bundesländern gibt es die Hundeführerscheinpflicht) und ist mein Vermieter einverstanden? (schriftliche Genehmigung muss eingeholt werden!)

 

Zum Abschluss dieses Absatzes gibt es noch zu sagen:
Hunde machen Arbeit und Dreck, kosten Geld, benötigen Futter und medizinische Versorgung, müssen Versichert und Angemeldet werden. Man benötigt Zubehör für Training und Beschäftigung, Zeit und Geduld für Training und Ausbildung. Man muss seinen eigenen Weg finden und willig sein zu lernen, denn ein Hund kann sich nur entwickeln, wenn sich auch sein Halter entwickelt.
Wer seine Zeit in Training, Beziehung und Beschäftigung in seinen Hund investiert, wird einen Freund fürs Leben, einen Partner und ein Familienmitglied gewinnen, aber jeder Hund ist wie jeder Mensch ganz individuell und ganz wichtig – ein Lebewesen!

 

Wie steht es um Krankheiten und Gesundheitszustand?

„Auslandhunde sind alle Krank!“ sagen viele Menschen in Deutschland. Nun, auch nicht mehr, als Hunde in Deutschland. Viele Hunde in Deutschland, die niemals über die Grenzen gehen, sind noch nicht einmal Geimpft.
Auch Hunde in Deutschland leiden unter Zecken und haben durchaus einmal Flöhe.
Auch ein Hund in Deutschland bekommt verfilztes Fell, lange Krallen und schmutzige Ohren, wenn sich niemand um die Pflege kümmert.
Und kein Züchter auf der Welt versichert 100% Gesundheit, denn Rheuma, Asthma, Epilepsie, HD, ED, Tumore, Erblindung, Allergien, Unverträglichkeiten und viele weitere Krankheiten schlummern versteckt in den Genen. Auch wir schließen daher keine Infektionen, Krankheiten oder Genetische Defizite bei unseren Hunden aus.

Ebenfalls ein Thema sind die sog. Mittelmeerkrankheiten.

Das Thema Mittelmeerkrankheiten sprechen wir noch genauer im Menüpunkt an.
Wer Angst vor Leishmaniose hat, darf keinen Hund aus dem Ausland adoptieren, da Leishmanien auch unbemerkt im Blut leben können und auch erst im siebten Lebensjahr ausbrechen können.
Bei Hunden, die noch kein Jahr alt sind, macht ein Bluttest keinen Sinn. Durch die Impfungen ist das Ergebnis verfälscht und auch ein positiver Hund, könnte negativ dargestellt werden, daher gibt es für unsere Jungen Hunde keinen Bluttest. Für alle älteren wird ein Test gemacht, allerdings ist dieser keine Garantie bis zum siebten Lebensjahr!

 

Der Vermittlungsablauf für einen Hund aus dem Ausland

 Sie haben sich den Punkt .Bin ich die richtige Person für ein Tier aus dem Ausland?. gut durchgelesen und konnten sich selbst die Fragen mit einem eindeutigen Ja beantworten? Sehr gut!

Der Vermittlungsablauf in Stichpunkten ist folgendermaßen Aufgebaut:
> Selbstauskunft
> Reservierung
> Vorkontrolle
> Schutzgebühr
> Übernahme

> Die Selbstauskunft...
...ist ihr Ticket in unsere Kommunikation. Der erste Schritt, damit wir wissen, sie meinen es ernst und haben echtes Interesse an unseren Fellnasen und Verständnis für unsere Arbeit, der erste Beweis, dass wir Hoffnung haben dürfen. Hier können wir bereits erkennen, ob der Hund zu ihnen passen würde und ob Ihre Vorstellungen für einen Auslandshund geeignet sind.

> Die Reservierung...
Nachdem sie sich für ein Tier entschieden haben, klären wir mit unseren aktiven Vermittlungshelfern ab, ob es bereits weitere Interessenten gibt. Ist dies nicht der Fall, haben sie die Möglichkeit das Tier verbindlich für sich zu Reservieren. Für eine Reservierung werden 100,00€ der Schutzgebühr auf unser Vereinskonto überwiesen. Der Hund fällt aus der offenen Vermittlung und wir organisieren in Ruhe eine Vorkontrolle. Beachten sie, dass ohne Reservierung weiterere Interessenten für uns in Frage kommen!

Die Reservierungsgebühr wird nach positiver Vorontrolle nicht mehr zurückerstattet. Für uns entstehen ab diesem Zeitpunkt Kosten, von der Reservierung der Fahrtplätze bis hin zu Kosten für Dokumente im In- und Ausland. Eine Rückzahlung erfolgt nur bei negativer Vorkontrolle oder noch bevor wir aktiv werden. 
Für uns zeigt die Entrichtung der Reservierungsgebühr ihren Willen das bestimmte Tier zu adoptieren und verhindert zudem auch, dass Interessenten mehrere Tiere für sich bei verschiedenen Vereinen reservieren. Wir hoffen hierbei auf ihr Verständnis.

> Die Vorkontrolle...

...ist kein Grund zur Panik. Wir möchten im persönlichen Gespräch auf alle bereits erklärten Dinge eingehen und in ihrem Zuhause auf mögliche Probleme hinweisen und Lösungsvorschläge geben, wenn wir beispielsweise bereits Probleme in Haus und Garten oder im Umfeld erkennen können. Vorbereitung ist das Wichtigste bei der Adoption eines Auslandshundes und bei einer Vorkontrolle möchten wir Ihnen nochmal mit Herz unsere Erfahrungen näher bringen. Es geht hier nicht um penible Sauberkeit, aber wir wünschen uns für unsere Fellnasen ein gefahrloses Zuhause und wünschen uns Lösungsbereitschaft von unseren Adoptanten und Kritikfähigkeit.

> Die Schutzgebühr...
…macht Tierschutz möglich. Eine Schutzgebühr ist eine Kalkulation aus sämtlichen entstehenden Kosten. Sie ist kein Kaufpreis. Sie Kaufen kein Tier, sondern sie bezahlen für die Tierärztliche Versorgung, die Reisepapiere und den Transport nach Deutschland, all das, was gesetzlich nötig ist, um ihren Schützling in Deutschland in Empfang zu nehmen.
Ein großer Teil der Schutzgebühr geht direkt zurück an unsere Tierheime im Ausland, die bereits Wochenlang die Versorgung des Hundes gewährleistet haben und sich um die Tierärztliche Versorgung gekümmert haben, Fahrten zum Tierarzt, Futter, Strom und viele andere kleine und große Ausgaben werden damit gedeckt und geben Spielraum, um weitere Kastrationen vor Ort durchzuführen oder auch nötige Reparaturen zu tätigen.
Der andere Teil ist für unsere Ausgaben in Deutschland, denn auch unsere Freiwilligen können nicht unendlich viele Kosten aus eigener Tasche tragen. Der Verein übernimmt zum Beispiel Vorkontrollen, Kosten für Anzeigen in der Zeitung und muss natürlich auch Verwaltungskosten für Steuern, Versicherung usw. begleichen.
Zudem versuchen wir älteren und chronisch kranken Hunden durch eine geringe Schutzgebühr einen würdevollen Lebensabend zu ermöglichen. Auch ein alter Hund muss Geimpft sein und verursacht meist höhere Kosten als ein junger Hund. Auch das sollten sie nicht vergessen: wenn sie ein Tier Adoptieren, dann helfen sie immer mehr Fellnasen, als nur ihrem eigenen Schützling!
Die Schutzgebühr ist spätestens zwei Wochen vor der Ausreise der Hunde auf unser Vereinskonto zu überweisen. Eine direkte Zahlung vor Ort, ist nicht möglich. Es gab schon Hunde, die vergeblich auf ein Zuhause gehofft haben, weil ihre Menschen sie am Tag der Einreise nicht abgeholt haben. Dieses Risiko gehen wir nicht mehr ein.

> Die Übernahme...
...erfolgt an verschiedenen Orten in Deutschland die wir ihnen im laufe der Vermittlung mitteilen. In der Regel ist eine vereinsaktive Person stets vor Ort, um Sie und ihren Schützling bei der Übernahme zu betreuen. Wichtig ist, dass Sie die Abholung mit einem PKW organisieren. Eine Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist gegenüber ihrem Tier unverantwortlich und wird ausdrücklich untersagt!
Die genauen Adressen und Zeiten erfahren sie spätestens eine Woche vor der Ausreise der Hunde. Wir bitten sie bereits bei der Mitteilung des Reisedatums, Zeit für die Anfahrt und auch die Tage danach Urlaub einzuplanen. Verspätungen müssen immer berücksichtigt werden, auch mit ungeplanten Ausfällen von Transporteuren müssen wir rechnen und natürlich zu bestimmten Jahreszeiten auch mit umweltbedingten Problemen.
Bei der Übernahme haben sie im besten Fall, wenn sie unsicher sind, bereits zwei Sicherheitsgeschirre in verschiedenen Größen dabei um ihrem Zuwachs einen entspannten, sicheren Start in Deutschland zu ermöglichen.
Beachten sie auch, die nach der StVo vorgeschriebenen Sicherung ihres Vierbeiners im Auto!

 

Der Vermittlungsablauf für einen Hund auf einer Pflegestelle

Der Vermittlungsablauf in Stichpunkten ist folgendermaßen Aufgebaut:
> Termin vereinbaren und Informieren
> Hund besuchen
> Vorkontrolle
> Hund übernehmen


> ...Kontaktaufnahme
Am besten kontaktieren sie direkt die Pflegestelle. Im ersten Telefonat oder der ersten E-Mail können sie von sich erzählen und ihre Fragen zum Vierbeiner stellen. Ist alles schlüssig, können sie einen Termin für einen Besuch vereinbaren. Auch Pflegestellen sind sehr dankbar über einen vorab ausgefüllten Fragebogen. Ebenso wie bei unseren anderen Fellnasen bitten wir sie, unsere Pflestellen nur dann zu kontaktieren, wenn sie wirklich interesse an einer Adoption haben und sich bereits mit den vorhergehenden Fragen beschäftigt haben!


> ...Besuch
Hunde, die auf einer Pflegestelle untergekommen sind, haben schon eine weite Wegstrecke hinter sich. Sie sollten daher die möglichkeit nutzen und den Hund persönlich in Augenschein nehmen.
Bei einem Besuch haben sie die Möglichkeit den Hund kennen zu lernen und zu sehen, wie er sich ihnen gegenüber verhält. Ein kleiner Spaziergang und ein persönliches Gespräch mit der Pflegestelle gibt ihnen mehr Klarheit. Verträglichkeiten mit vorhandenen Haustieren kann getestet werden. Bei einem Besuch haben sie in einem bestimmen Rahmen möglichkeiten, einen Eindruck vom Wesen des Hundes zu bekommen.

> ...Vorkontrolle
 Wenn der Besuch für sie angenehm war und der Hund offensichtlich zu ihnen passt, wird eine Vorkontrolle organisiert. Nach positiven Ergebnis, und wenn auch die Pflegestelle den richtigen Eindruck von ihnen hat, können sie den Hund auf der Pflegestelle adoptieren und abholen.

> ...Übernahme
Sie fahren um ihr Tier abzuholen. Auch bei Hunden auf Pflegestelle erfolgt die übernahme im PKW, denn auch, wenn der Hund schon in Deutschland ist, sind sie für ihn ein Fremder und er kann bei ihnen in bekannten Situationen auch anders reagieren. Der Bus oder die Bahn ist daher nicht geeignet um das neue Familienmitglied nach Hause zu holen. Mittels Übernahmevertrag erfolgt die Adoption des Tieres, die anfallende Schutzgebühr ist entweder vorab zu überweisen oder Bar bei Vertragsabschluss und Übernahme zu entrichten.

 

Das Sicherheitsgeschirr und Wichtiges für ein sicheres Hundeleben

> Das Sicherheitsgeschirr...
…rettet Leben!

Das sicherheits Geschirr, ist ein Geschirr mit zusätzlichem Taillen-Gurt, der verhindert, dass der Hund sich herauswinden kann.

Durch Situationen die ihm Fremd sind, könnte ihr Vierbeiner in Angst und Schrecken verfallen. Meistens war Flucht die beste Lösung in seinem bisherigen Leben und er wird Ihnen in den ersten Wochen und Monaten noch nicht genug Vertrauen schenken um Souverän durch alle Situationen zu gehen. Dieses Geschirr bietet ihnen Sicherheit und Schutz davor, ihren Hund als Vermisst zu melden und ermöglicht ihnen dennoch einen Spaziergang zu unternehmen und ihrem Hund die schönen Seiten des Lebens zu zeigen.

Ein funktionales Sicherheitsgeschirr kostet nur 30€. Es ist Vergleichsweise ein geringer Aufwand, denn der Einsatz einen Hund mittels Lebendfalle einzufangen, Flyer zu drucken und zu verteilen, Autofahrten zu Organisieren um Sichtungen nachzugehen, Polizei und Feuerwehr dazu zu bewegen Straßen zu Sperren und am Ende Tierarztkosten für ein verletztes Tier zu begleichen, kostet nicht nur sehr viel mehr Geld, sondern zusätzlich auch viele Nerven und Energie.

Darum gilt: Lieber auf Nummer sicher gehen!

> Die Drei H-Punkte...
…für ein sicheres Hundeleben

1. Als Hundehalter sind sie verpflichtet, ihr Tier in der Gemeinde anzumelden und Hundesteuer zu bezahlen.
2. Auch der Abschluss einer Haftpflichtversicherung ist gesetzlich vorgeschrieben!
3 .Ganz wichtig ist, ihre Fellnase bei der Haustier-Registrierung „Tasso“ oder „Findefix“ anzumelden. Das ist sogar kostenfrei!

Für Halter von jungen Hunden empfehlen wir eine Tierkrankenversicherung, OP- und/oder Tierarztversicherung. Informieren sie sich am besten bei ihren bekannten Versicherungen nach verschiedenen Angeboten.

 

Wie hoch ist die Schutzgebühr ?

Die Schutzgebühr für Hunde bis zum einschl.  8. Lebensjahr beträgt grundsätzlich 400€, egal ob kastriert oder nicht! 

Nur in Ausnahmefällen, wenn Hunde aufgrund von Alterserscheinungen oder körperlichen Einschränkungen eine geringe Vermittlungsschance haben, senken wir die Schutzgebühr auf mindestens 150€, welche dann nur noch die Transportkosten deckt.

Dennoch sind auch unsere Senioren- und Handicaphunde Tierärztlich versorgt und haben den gleichen Stand wie andere Hunde auch!

 

Wichtig ist hierbei, das bei einer Kalkulation die Transportkosten mit ca 125 - 150 Euro zu veranschlagen sind!

 

Möchten sie eine Katze von unserem Verein Adoptieren, so kontaktieren sie uns bitte direkt!

Unsere Arbeit mit Katzen bezieht sich vorallem auf die Kastrationsarbeit in den einzelnen Ländern, daher haben wir nur selten Katzen in der Vermittlung.

Aufgrund fehlender Pflegestellen können wir Katzen nur direkt in ein neues Zuhause vermitteln.

Sollten sie daher keine Erfahrung mit den Samtpfoten haben, schauen sie am besten in ihrem örtlichen Tierheim nach passenden Begleitern.

 

 

 

 

                                                                                

 

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